Zur Verwendung in: Briefen, Geschenkkarten, Kunsthandwerk, Sammelalbum, Weihnachtskarten, Weihnachtsstrümpfen, Kirchenbulletin, Sammelalbum, und Karten, Newslettern oder Festzügen – und natürlich dem traditionellen Abendessen am Weihnachtstag. In der Weihnachtszeit gibt es jede Menge Anlässe für schöne Weihnachtgedichte!

Diese schönen Reflexionen, der festlichen Jahreszeit, geben dem kalten Winter eine wunderbar warme Note. Da sich die Weihnachtsferienzeit schnell nähert, ist es wichtig, die Zeit für alle Beteiligten besonders und sinnvoll zu gestalten. Manche Menschen schmücken ihre Häuser, Autos und Gärten gerne mit hellen, farbenfrohen und fröhlichen Dekorationen und weihnachtlichen Gegenständen. Andere bevorzugen es, ihre Kreativität einzusetzen, um jedes Detail ihres Zuhauses zu etwas Besonderem zu machen. So hat jeder seinen eigenen Fokus. 

Dekorieren ist ein wichtiger Teil des Gebens, mit dem man seinen Mitmenschen und Familienmitgliedern eine Freude bereitet. Das Verschenken von Geschenken an einem besonderen Feiertag ist sehr beliebt geworden, sodass es sogar vielen Leuten, am Weihnachtstag mehr spaß macht, zu beschenken, als beschenkt zu werden. Auch ein schönes Weihnachtgedicht kann die richtige Stimmung aufkommen lassen.

Weihnachten

Weihnachtsgedichte

Schöne Weihnachtsgedichte

Besinnliche Weihnachtsgedichte sind eine Möglichkeit, am Weihnachtstag das perfekte Geschenk zu machen. Gedichte geben den Menschen Freude und Glück, um die Weihnachtszeit so angenehm und unvergesslich zu machen, wie es nur geht.. Es ist eine alte Tradition, besonders für die Kleineren, über die Weihnachtstage, ihre Lieblingsweihnachtsgedichte zu lernen, um sie der Familie oder dem Weihnachtsmann aufsagen zu können.

Es ist aber auch eine schöne Geste ein Weihnachtsgedicht schön aufzuschreiben und zu gestalten, um es zu verschenken. Die Gedichte sind sowohl als kostenlose, als auch als kostenpflichtige Versionen erhältlich. Viele Menschen verbringen gerne Zeit damit, in Online-Publikationen nach schönen und aussagekräftigen Weihnachtsgedichten zu suchen. Es ist leicht, diese freien Verse zu finden, indem man nach „freien Weihnachtsgedichten„, „freier Poesie“ sucht.

Die online verfügbaren Gedichte reichen von denen berühmter Dichter, bis hin zu einfacheren, aber schönen Versen. Die meisten Gedichte enthalten einige Zeilen aus dem Originalgedicht, sowie einige Zeilen aus einem dazu zitierten Gedicht. Für kreative Menschen, ist es daher auch eine gute Idee, sich von bestehenden Weihnachtsgedichten inspirieren zu lassen und selbst zum Weihnachtsdichter zu werden. Denn nichts ist besinnlicher zu Weihnachten, als selbstgeschriebene Zeilen und da eignen sich Gedichte in vielerlei Hinsicht. Eine Möglichkeit wäre es z.B. zu einem schönen Gedicht etwas zu basteln oder zu malen und evtl. zu Rahmen. Denn Lyrik lässt sich ganz wunderbar darstellen, wenn sie schön gestaltet ist und dabei sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Auf Seide, als Schal oder Kissen oder mit Aquarell gemalt und gerahmt zum Aufhängen, oder im passenden Moment von Herzen gesprochen, sind reichlich treffend schöne Möglichkeiten geboten. Richtig schöne Gedichte, können die Familie und Freundschaften feiern.

Schöne Worte zu finden, um die Weihnachtsstimmung zu teilen, ist etwas, das jeder Mensch genießt und gerne tut. Die Feiertage bringen Menschen und Familien näher und die Ferienzeit während der Weihnachtszeit, ist die perfekte Vorbereitungszeit für Überraschungen und Geschenke.

Nehmen Sie sich also Zeit und finden Sie die schönsten Wörter, um sie mit Jemandem zu teilen, der etwas Besonderes ist.

Denn es gibt kaum bessere Anlässe, um seine Emotionen zu zeigen und etwas von Herzen zu schenken. Liebe sollte die Familie und Freunde verbinden und besinnlich ausgedrückt werden. Also lassen wir Gedichte sprechen!

Knecht Ruprecht

Theodor Storm, aus „Knecht Ruprecht“

Von drauß‘ vom Walde komm ich her;

Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!

Allüberall auf den Tannenspitzen

Sah ich goldene Lichtlein sitzen;

Und droben aus dem Himmelstor

Sah mit großen Augen das Christkind hervor;

Und wie ich so strolcht‘ durch den finstern Tann,

Da rief’s mich mit heller Stimme an:

„Knecht Ruprecht“, rief es, „alter Gesell,

Hebe die Beine und spute dich schnell!

Die Kerzen fangen zu brennen an,

Das Himmelstor ist aufgetan,

Alt‘ und Junge sollen nun

Von der Jagd des Lebens einmal ruhn;

Und morgen flieg ich hinab zur Erden,

Denn es soll wieder Weihnachten werden!

So geh denn rasch von Haus zu Haus,

Such mir die guten Kinder aus,

Damit ich ihrer mag gedenken,

Mit schönen Sachen sie mag beschenken.“

Ich sprach: „O lieber Herre Christ,

Meine Reise fast zu Ende ist;

Ich soll nur noch in diese Stadt,

Wo’s eitel gute Kinder hat.«

– „Hast denn das Säcklein auch bei dir?“

Ich sprach: „Das Säcklein, das ist hier:

Denn Äpfel, Nuß und Mandelkern

Essen fromme Kinder gern.“

– „Hast denn die Rute auch bei dir?“

Ich sprach: „Die Rute, die ist hier;

Doch für die Kinder nur, die schlechten,

Die trifft sie auf den Teil, den rechten.“

Christkindlein sprach: „So ist es recht;

So geh mit Gott, mein treuer Knecht!“

Von drauß‘ vom Walde komm ich her;

Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!

Nun sprecht, wie ich’s hierinnen find!

Sind’s gute Kind, sind’s böse Kind?

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